Lettern

Hochwertige Schriften kosten viel Geld. Wer nicht viel investieren möchte und seine Schriften nicht gerade für sehr hochwertige Produkte benötigt findet im World Wide Web einige Quellen aus denen man fast aus dem Vollen schöpfen kann. Natürlich ist die Qualität oftmals gerade für die Printausgabe nicht mit der von professionellen Pro-Fonts vergleichbar. Dennoch sind frei verfügbare Schriften oftmals nicht schlecht und für viele Projekte durchaus verwendbar. Deshalb möchte ich an dieser Stelle einige Quellen aufführen, wo ihr kostenlos Fonts beziehen könnt. weiterlesen

Ist von der Eingabe-Auflösung digitaler Bilddaten die Rede, so bezieht sich diese immer auf die Anzahl der im Bild vorhandenen Pixel multipliziert mit der Farbtiefe.

Eingabeauflösung = Pixelanzahl (Breite) x Pixelanzahl (Höhe) x Farbtiefe (Bit)

(Hinweis: Fälschlicherweise benennt Photoshop die Eingabeauflösung als Pixelmaße obwohl in dem Wert die Farbtiefe bereits verrechnet ist). Für die Reproduktion im Druck benötigt man nun eine bestimmte Auflösung, um eine gute Qualität im Duck zu gewährleisten. weiterlesen

Hat man mit der Erstellung von Werbemedien zu tun, ist man fast immer mit den unterschiedlichsten gewerblichen Schutzrechten konfrontiert. Hier den Überblick zu wahren, ist nicht immer leicht. Wäre alles klar und eindeutig, bräuchten wir diesbezüglich wohl keine Anwälte. Vor allem die rechtliche Situation im Internet ist oftmals schwierig, da hier schnell Ländergrenzen und somit Länderrechte überschritten werden. Flattert einem eine Unterlassungsklage ins Haus, sieht es oft schlecht aus, da bei Rechtsstreitigkeiten im www der Kläger den Gerichtsstand bestimmt. weiterlesen

Test

 

Allgemeines

Die Prüfungen bei dem Mediengestalter Digital und Print werden landesweit zentral vom „Zentralen Fachausschuss“ (ZFA) in Kassel erstellt. Die jeweilige Kammer (IHK) des Ausbildungsstandorts bezieht die Prüfung kurz vor dem Prüfungstermin von der ZFA und richtet die Prüfungen vor Ort aus. weiterlesen