Die wohl am meisten angewendeten Farbsysteme in der Medienbranche sind RGB und CMYK. RGB ist dabei eine feste Größe, wenn es um digitale Ausgabe geht. Jeder Selbstleuchter, der seine Farben direkt aus einer Lichtquelle heraus generiert arbeitet auf der Grundlage der additiven Farbmischung, der Mischung von Lichtfarben. Ausgehend von den Grundfarben Rot, Grün und Blau werden durch Mischung unterschiedlicher Farbanteile Millionen von Farben erzeugt. weiterlesen

Geht es um geltende Webstandards, HTML, CSS, JavaScript und Datenbanken, so findet man unzählige Kurse und Schulungen in Buch- oder digitaler Form. Vernachlässigt wird dabei oft, dass die zu entwickelnde Website nicht dem Programmierer, sondern einer anvisierten Zielgruppe gefallen soll. Inhalte  müssen zielgruppenbezogen aufbereitet werden, damit sie beim Nutzer Gefallen finden und der nächste Klick nicht auf eine Konkurrenz-Website führt. Benutzerfreundlichkeit, eine gelungene, übersichtliche Aufbereitung der Inhalte und eine leicht durchschaubare, sachlogische Navigationsstruktur sind dabei nur einige Beispiele, die unter anderem eine erfolgreichen Website ausmachen. weiterlesen

Buchtipp: FORMAT von Gavin Ambrose und Paul Harris

Bei der Gestaltung von Printprodukten verfolgt man, bezogen auf die Formatwahl, häufig ein sehr pragmatisches Auswahlverfahren. Das Format muss zweckmäßig sein. Mailings müssen kostengünstig zu versenden sein, Bücher gut in der Hand liegen und dennoch viel Text aufnehmen können, Flyer und Broschüren müssen mal schnell in die Tasche gesteckt werden können… weiterlesen

Ist von Druckverfahren die Rede, so wird grundsätzlich zwischen klassischen Druckverfahren und digitalen Druckverfahren unterschieden. Klassische Druckverfahren benötigen in der Regel eine mechanische Druckform, welche als Zwischenträger der analogen Druckdaten gilt und diese auf den Bedruckstoff überträgt. Zu den klassischen Druckverfahren zählen …

  • Hochdruck
  • Tiefdruck
  • Offsetdruck
  • Siebdruck

Der Hochdruck wird heute noch hauptsächlich durch den Flexodruck vertreten. Alle anderen genannten Druckverfahren sind heute nach wie vor im Einsatz müssen jedoch immer mehr Marktanteile den digitalen Druckverfahren überlassen, welche deutlich flexibler sind und mit denen sich bereits sehr kleine Auflagen bzw. Einzelanfertigungen gewinnbringend produzieren lassen.

Digitale Druckverfahren wie Laserdrucker oder Inkjet ermöglichen ein äußerst schnelles und flexibles Ändern der Inhalre, da keine analoge druckform von Nöten ist, die erst Bebildert und Entwickelt werden muss. Dadurch können. Neue Geschäftsfelder wie Personalisiertes Drucken oder Print ob Demand érschlossen werden.

Personalisiertes Drucken: Auf Mailings werden die Zielpersonen direkt mit Namen angesprochen. 

Print in Demand: Erst nach Auftragseingang wird ein Buch bzw.. mehrere Bücher gedruckt. Somit lassen sich Lagerhaltungskosten reduzieren bzw. vermeiden.

 Hier findet ihr einen Vergleich der klassischen Druckprinzipe!

 

Balerina

Bei der Integration von Bildern in Print- oder Digitalmedien müssen verschiedene Faktoren beachtet werden, die Einfluss auf die Aussage und die Wirkung der Bilder nehmen. Im folgenden Artikel möchte ich auf verschiedene Faktoren eingehen und diese anhand von Beispielen erläutern. Dabei wird die Bildwirkung maßgeblich durch den jeweiligen Kontrast oder durch das jeweilige Gestaltgesetz bestimmt. Farbkontraste, die in der Bildgestaltung natülich auch eine zentrale Bedeutung haben, werden an dieser Stelle nicht explizit behandelt. weiterlesen