Buchtipp: FORMAT von Gavin Ambrose und Paul Harris

Bei der Gestaltung von Printprodukten verfolgt man, bezogen auf die Formatwahl, häufig ein sehr pragmatisches Auswahlverfahren. Das Format muss zweckmäßig sein. Mailings müssen kostengünstig zu versenden sein, Bücher gut in der Hand liegen und dennoch viel Text aufnehmen können, Flyer und Broschüren müssen mal schnell in die Tasche gesteckt werden können… weiterlesen

Ist von Druckverfahren die Rede, so wird grundsätzlich zwischen klassischen Druckverfahren und digitalen Druckverfahren unterschieden. Klassische Druckverfahren benötigen in der Regel eine mechanische Druckform, welche als Zwischenträger der analogen Druckdaten gilt und diese auf den Bedruckstoff überträgt. Zu den klassischen Druckverfahren zählen …

  • Hochdruck
  • Tiefdruck
  • Offsetdruck
  • Siebdruck

Der Hochdruck wird heute noch hauptsächlich durch den Flexodruck vertreten. Alle anderen genannten Druckverfahren sind heute nach wie vor im Einsatz müssen jedoch immer mehr Marktanteile den digitalen Druckverfahren überlassen, welche deutlich flexibler sind und mit denen sich bereits sehr kleine Auflagen bzw. Einzelanfertigungen gewinnbringend produzieren lassen.

Digitale Druckverfahren wie Laserdrucker oder Inkjet ermöglichen ein äußerst schnelles und flexibles Ändern der Inhalre, da keine analoge druckform von Nöten ist, die erst Bebildert und Entwickelt werden muss. Dadurch können. Neue Geschäftsfelder wie Personalisiertes Drucken oder Print ob Demand érschlossen werden.

Personalisiertes Drucken: Auf Mailings werden die Zielpersonen direkt mit Namen angesprochen. 

Print in Demand: Erst nach Auftragseingang wird ein Buch bzw.. mehrere Bücher gedruckt. Somit lassen sich Lagerhaltungskosten reduzieren bzw. vermeiden.

 Hier findet ihr einen Vergleich der klassischen Druckprinzipe!

 

Balerina

Bei der Integration von Bildern in Print- oder Digitalmedien müssen verschiedene Faktoren beachtet werden, die Einfluss auf die Aussage und die Wirkung der Bilder nehmen. Im folgenden Artikel möchte ich auf verschiedene Faktoren eingehen und diese anhand von Beispielen erläutern. Dabei wird die Bildwirkung maßgeblich durch den jeweiligen Kontrast oder durch das jeweilige Gestaltgesetz bestimmt. Farbkontraste, die in der Bildgestaltung natülich auch eine zentrale Bedeutung haben, werden an dieser Stelle nicht explizit behandelt. weiterlesen

Soll heute noch bei kreativen Prozessen von Hand gescribbelt werden, wo doch komplexe Layouts in null komma nichts in Photosop umgesetzt werden? Natürlich! Die schnellste Methode kreative Prozesse zu visualisieren ist, diese mit Stift und Papier bzw. mit Stift und Tablet zu skizzieren. Frei von vorgegebenen Werkzeugen und Effekten werden geradeaus Ideen auf ein Blatt Papier gezaubert ohne Restriktionen bezüglich der computertechnischen Fähigkeiten oder Softwarefunktionen.

Das Scribble ist die schnellste und einfachste Art kreative Prozesse in Gang zu setzen und erste Ideen festzuhalten, Mögliches auszuloten und Unmögliches zu verwerfen. Und dies mit relativ geringem Zeitaufwand. Schade, dass gerade in der Ausbildung zum Mediengestalter handwerkliche Grundlagen zur Erstellung von Scribbles aufgrund des dichten Lehrplans nahezu keinen Platz mehr haben. So wird in kleineren Agenturen scheinbar immer öfters auf einen Entwurf auf Papier verzichtet und direkt am Computer in die Vollen gestaltet, was natürlich einer Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema nicht gerade dienlich ist. Folgende Links sollen Mut und Lust machen zu scribblen und Ideen zu skizzieren –  eigenes kreatives Potential zu entfalten. Wie wird gescribbelt?

Wichtig bei dieser Entwurfstechnik ist, dass man sich auf eine Technik einlässt und nicht variiert. Man kann mit verschiedenen Stiften  scribbeln, sollte aber einen Stil durchgehend beibehalten. Egal ob man mit Kohlestift, Aquarellstifte, CopixMarker oder Bleistift scribbelt. Traut euch! …

Infos …

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Die Auflösung von Bildern entscheidet letztendlich darüber in welcher Ausgabequalität das Bild reproduziert werden kann. Wird das Bild in einem der klassischen Druckverfahren, wie zum Beispiel Offsetdruck gedruckt, werden die Bilddaten im Raster-Image Prozessor (RIP) in das Ausgaberaster umgerechnet. Dieses Ausgaberaster ermöglicht uns überhaupt Halbtöne, also Grau- bzw. Farbabstufungen gezielt wiederzugeben. Hierbei kommen verschiedene Rastertechnologien zu Einsatz, wie zum Beispiel die amplitudenmodulierte Rasterung (AM -Raster) oder die frequenzmodulierte Rasterung (FM-Raster). weiterlesen