Ein digitales Bild setzt sich aus Pixeln zusammen. Dabei wird ein Bild immer als Rechteck beschrieben, auch wenn es freigestellt ist. Das bedeutet, dass sich die Pixelanzahl eines Bildes immer aus der Muliplikation der Pixelbreite mit der Pixelhöhe ergibt.

Die Größe des Bildes in Pixel ist gleich groß…egal ob freigestellt oder nicht!
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Die wohl am meisten angewendeten Farbsysteme in der Medienbranche sind RGB und CMYK. RGB ist dabei eine feste Größe, wenn es um digitale Ausgabe geht. Jeder Selbstleuchter, der seine Farben direkt aus einer Lichtquelle heraus generiert arbeitet auf der Grundlage der additiven Farbmischung, der Mischung von Lichtfarben. Ausgehend von den Grundfarben Rot, Grün und Blau werden durch Mischung unterschiedlicher Farbanteile Millionen von Farben erzeugt. weiterlesen

Die Auflösung von Bildern entscheidet letztendlich darüber in welcher Ausgabequalität das Bild reproduziert werden kann. Wird das Bild in einem der klassischen Druckverfahren, wie zum Beispiel Offsetdruck gedruckt, werden die Bilddaten im Raster-Image Prozessor (RIP) in das Ausgaberaster umgerechnet. Dieses Ausgaberaster ermöglicht uns überhaupt Halbtöne, also Grau- bzw. Farbabstufungen gezielt wiederzugeben. Hierbei kommen verschiedene Rastertechnologien zu Einsatz, wie zum Beispiel die amplitudenmodulierte Rasterung (AM -Raster) oder die frequenzmodulierte Rasterung (FM-Raster). weiterlesen

Spricht man von Bildauflösung, geht es eigentlich darum, die digitalen Pixel so klein zu halten, dass sie bei einem entsprechenden Betrachtungsabstand nicht mehr von unseren Augen differenziert aufgelöst werden können. Neben dieser festgelegten physikalischen Größe spielt noch der Farbkontrast der Pixel zu ihrem Hintergrund eine wichtige Rolle. Je nach Farbzusammenspiel fallen die Pixelstrukturen stärker oder schwächer auf. weiterlesen

Ist von der Eingabe-Auflösung digitaler Bilddaten die Rede, so bezieht sich diese immer auf die Anzahl der im Bild vorhandenen Pixel multipliziert mit der Farbtiefe.

Eingabeauflösung = Pixelanzahl (Breite) x Pixelanzahl (Höhe) x Farbtiefe (Bit)

(Hinweis: Fälschlicherweise benennt Photoshop die Eingabeauflösung als Pixelmaße obwohl in dem Wert die Farbtiefe bereits verrechnet ist). Für die Reproduktion im Druck benötigt man nun eine bestimmte Auflösung, um eine gute Qualität im Duck zu gewährleisten. weiterlesen