Die wohl am meisten angewendeten Farbsysteme in der Medienbranche sind RGB und CMYK. RGB ist dabei eine feste Größe, wenn es um digitale Ausgabe geht. Jeder Selbstleuchter, der seine Farben direkt aus einer Lichtquelle heraus generiert arbeitet auf der Grundlage der additiven Farbmischung, der Mischung von Lichtfarben. Ausgehend von den Grundfarben Rot, Grün und Blau werden durch Mischung unterschiedlicher Farbanteile Millionen von Farben erzeugt. weiterlesen

Die Auflösung von Bildern entscheidet letztendlich darüber in welcher Ausgabequalität das Bild reproduziert werden kann. Wird das Bild in einem der klassischen Druckverfahren, wie zum Beispiel Offsetdruck gedruckt, werden die Bilddaten im Raster-Image Prozessor (RIP) in das Ausgaberaster umgerechnet. Dieses Ausgaberaster ermöglicht uns überhaupt Halbtöne, also Grau- bzw. Farbabstufungen gezielt wiederzugeben. Hierbei kommen verschiedene Rastertechnologien zu Einsatz, wie zum Beispiel die amplitudenmodulierte Rasterung (AM -Raster) oder die frequenzmodulierte Rasterung (FM-Raster). weiterlesen

Spricht man von Bildauflösung, geht es eigentlich darum, die digitalen Pixel so klein zu halten, dass sie bei einem entsprechenden Betrachtungsabstand nicht mehr von unseren Augen differenziert aufgelöst werden können. Neben dieser festgelegten physikalischen Größe spielt noch der Farbkontrast der Pixel zu ihrem Hintergrund eine wichtige Rolle. Je nach Farbzusammenspiel fallen die Pixelstrukturen stärker oder schwächer auf. weiterlesen

Ist von der Eingabe-Auflösung digitaler Bilddaten die Rede, so bezieht sich diese immer auf die Anzahl der im Bild vorhandenen Pixel multipliziert mit der Farbtiefe.

Eingabeauflösung = Pixelanzahl (Breite) x Pixelanzahl (Höhe) x Farbtiefe (Bit)

(Hinweis: Fälschlicherweise benennt Photoshop die Eingabeauflösung als Pixelmaße obwohl in dem Wert die Farbtiefe bereits verrechnet ist). Für die Reproduktion im Druck benötigt man nun eine bestimmte Auflösung, um eine gute Qualität im Duck zu gewährleisten. weiterlesen

Patronen

Betrachtet man die unterschiedlichen Inkjet-Verfahren, so teilen sich diese zunächst in zwei Kategorien ein, nämlich die Drop-On- Demand Technologien (1) und das Continuous Flow Verfahren (2).

Bei Drop-on-Demand wird nur dann ein Tintenstrahl bzw. ein Druckpunkt gesetzt, wenn auch Information in Form von Text, Grafik oder Bild übertragen werden soll. Bei Continuous Flow dagegen, wird ein kontinuierlicher Tintenstrahl in Form von Tropfen, welche in einer gleichmäßigen Taktung aus der Düse geschossen werden, aktiviert. weiterlesen