Geht es um geltende Webstandards, HTML, CSS, JavaScript und Datenbanken, so findet man unzählige Kurse und Schulungen in Buch- oder digitaler Form. Vernachlässigt wird dabei oft, dass die zu entwickelnde Website nicht dem Programmierer, sondern einer anvisierten Zielgruppe gefallen soll. Inhalte  müssen zielgruppenbezogen aufbereitet werden, damit sie beim Nutzer Gefallen finden und der nächste Klick nicht auf eine Konkurrenz-Website führt. Benutzerfreundlichkeit, eine gelungene, übersichtliche Aufbereitung der Inhalte und eine leicht durchschaubare, sachlogische Navigationsstruktur sind dabei nur einige Beispiele, die unter anderem eine erfolgreichen Website ausmachen. weiterlesen

Buchtipp: FORMAT von Gavin Ambrose und Paul Harris

Bei der Gestaltung von Printprodukten verfolgt man, bezogen auf die Formatwahl, häufig ein sehr pragmatisches Auswahlverfahren. Das Format muss zweckmäßig sein. Mailings müssen kostengünstig zu versenden sein, Bücher gut in der Hand liegen und dennoch viel Text aufnehmen können, Flyer und Broschüren müssen mal schnell in die Tasche gesteckt werden können… weiterlesen

Balerina

Bei der Integration von Bildern in Print- oder Digitalmedien müssen verschiedene Faktoren beachtet werden, die Einfluss auf die Aussage und die Wirkung der Bilder nehmen. Im folgenden Artikel möchte ich auf verschiedene Faktoren eingehen und diese anhand von Beispielen erläutern. Dabei wird die Bildwirkung maßgeblich durch den jeweiligen Kontrast oder durch das jeweilige Gestaltgesetz bestimmt. Farbkontraste, die in der Bildgestaltung natülich auch eine zentrale Bedeutung haben, werden an dieser Stelle nicht explizit behandelt. weiterlesen

Soll heute noch bei kreativen Prozessen von Hand gescribbelt werden, wo doch komplexe Layouts in null komma nichts in Photosop umgesetzt werden? Natürlich! Die schnellste Methode kreative Prozesse zu visualisieren ist, diese mit Stift und Papier bzw. mit Stift und Tablet zu skizzieren. Frei von vorgegebenen Werkzeugen und Effekten werden geradeaus Ideen auf ein Blatt Papier gezaubert ohne Restriktionen bezüglich der computertechnischen Fähigkeiten oder Softwarefunktionen.

Das Scribble ist die schnellste und einfachste Art kreative Prozesse in Gang zu setzen und erste Ideen festzuhalten, Mögliches auszuloten und Unmögliches zu verwerfen. Und dies mit relativ geringem Zeitaufwand. Schade, dass gerade in der Ausbildung zum Mediengestalter handwerkliche Grundlagen zur Erstellung von Scribbles aufgrund des dichten Lehrplans nahezu keinen Platz mehr haben. So wird in kleineren Agenturen scheinbar immer öfters auf einen Entwurf auf Papier verzichtet und direkt am Computer in die Vollen gestaltet, was natürlich einer Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema nicht gerade dienlich ist. Folgende Links sollen Mut und Lust machen zu scribblen und Ideen zu skizzieren –  eigenes kreatives Potential zu entfalten. Wie wird gescribbelt?

Wichtig bei dieser Entwurfstechnik ist, dass man sich auf eine Technik einlässt und nicht variiert. Man kann mit verschiedenen Stiften  scribbeln, sollte aber einen Stil durchgehend beibehalten. Egal ob man mit Kohlestift, Aquarellstifte, CopixMarker oder Bleistift scribbelt. Traut euch! …

Infos …

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Regal

Die Gestaltung von Tabellen wird oft vernachlässigt und Programmen wie Excel überlassen. Ergebnis ist in der Regel ein grausames Konstrukt von Linien und Flächen in denen der Inhalt zu versinken droht. Hier möchte ich nun einige Grundsätze zum Tabellensatz zusammenfassen, wobei auch meine eigene Meinung mit einfließt – aber das macht ja nichts!;-) weiterlesen